Dipl.-Soz. Benjamin Lipp

Doktorand / Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Friedrich Schiedel-Stiftungslehrstuhl für Wissenschaftssoziologie an der Technischen Universität München

Vita

Studium der Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Kriminologie an der Ludwig Maximilians-Universität München. Seit Dezember 2013 Doktorand am Friedrich Schiedel-Stiftungslehrstuhl für Wissenschaftssoziologie an der Technischen Universität München. Promotionsprojekt über das Feld der Sozialen Robotik.

Forschungsschwerpunkte

  • Gesellschaftliche Formation der Sozialrobotik
  • Interfaces & ‚Interfacing‘ der Mensch/Maschine Interaktion
  • Therapeutische Gouvernementalität und die Primärprävention von Kindesmissbrauch
  • Technoscience & ‚Science and Technology Studies’ (STS)
  • Gouvernmentality Studies
  • Soziologische Systemtheorie & Praxistheorien
  • New Materialism & relationale Theorien
  • Diskursanalyse, Ethnomethodologie & Videographie

Auszeichnungen / Felowships / Stipendien

  • 2013 LMU-Forscherpreis für exzellente Studierende

Mitgliedschaften

  • Mitglied in der European Association for the Study of Science and Technology (EASST)
  • Mitglied in der Society for Social Studies of Science (4S)
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Mitglied der Sektion Wissenssoziologie der DGS

Publikationen (Auswahl)

  • Lipp, Benjamin (2014): Wenn Vorlieben zum Leiden werden. Eine soziologische Analyse pädophilen Begehrens im Diskurs sexualmedizinischer Pimärprävention. Zeitschrift für Sexualforschung 27: 201–219
  • Lipp, Benjamin (2012): Amok und Organisation. Empirische und theoretische Fährten auf dem Weg zu einer  operativen Diskursanalyse, in: Studentisches Soziologiemagazin (Sonderheft 2), S. 27–41
  • Lipp, Benjamin (2012): Die wahre Kultur zeichnet sich durch ihre Banalität aus, Interview mit dem französischen Soziologen Michel Maffesoli, in: Studentisches Soziologiemagazin (Ausgabe 5), S. 63–69
  • Lipp, Benjamin (2010): Die Kritik der ›Anormalen‹. Eine Standortbestimmung, in: Studentisches Soziologiemagazin (Ausgabe 3), S. 24–32